Schriftzug GASAG Gruppe

GASAG-Gruppe mit starker Basis für die Energiewende.

Starker Anstieg der Investitionen, verlässliche Energie für alle auch in der Zukunft

Berlin, 7. Mai 2026 – 2025 hat sich die GASAG-Gruppe wieder als verlässlicher Pfeiler der Energieversorgung in der Hauptstadtregion bewiesen – in einer Zeit des Wandels, der Unsicherheiten und zunehmender Risiken. Unter anspruchsvollen Bedingungen sichert das Energieunternehmen die Versorgung in Berlin und Brandenburg und treibt gleichzeitig die Energie- und Wärmewende mit lokalen Lösungen voran.

Die kommunale Wärmeplanung, die in Berlin am 30. Juni 2026 und in Brandenburger Kommunen bis Mitte 2028 vorgelegt wird, gibt dafür den strategischen Rahmen. Die GASAG-Gruppe bietet mit ihren Tarifen und Konzepten technisch fundierte und marktgerechte Angebote für die Energiezukunft.

Wie das möglich ist, zeigt die GASAG-Gruppe bei schon umgesetzten Projekten: von Wärmenetzlösungen in Berliner Quartieren über Geothermie bis hin zu Photovoltaik auf Eigenheim-, Gewerbe- oder Krankenhausdächern. Parallel investiert die Gruppe in Gasnetze, die heute Versorgungssicherheit garantieren und morgen den Einsatz von Wasserstoff und Biomethan ermöglichen. Wirtschaftliche Stabilität, hohe Investitionen und der Blick auf Bezahlbarkeit sind die Basis des Handelns, getragen von mehr als 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Transformation täglich umsetzen.

„Die Energiewende entscheidet sich im konkreten Projekt – vor Ort, für Menschen und Gebäude“, betont Georg Friedrichs, Vorstandsvorsitzender der GASAG AG. „Genau dort setzen wir an. Wir sichern heute verlässlich die Energieversorgung für jeden Gebäudetyp und gestalten gleichzeitig die Netze, Quartiere und Lösungen der Zukunft. Dass wir dies auf einer starken wirtschaftlichen Basis tun, ermöglicht uns hohe Investitionen bei fairen Preisen und macht Transformation erst glaubwürdig.“

Wirtschaftlich stark – Investitionen auf Rekordniveau

Die wirtschaftliche Stabilität der GASAG-Gruppe bildet das Fundament für hohe Investitionen in klimaschonende Infrastruktur und neue Energielösungen. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1,72 Milliarden Euro (2024: 1,63 Milliarden Euro). Der Jahresüberschuss stieg deutlich auf 102 Millionen Euro nach 58 Millionen Euro im Vorjahr. Der deutliche Anstieg des Jahresüberschusses im Jahr 2025 ist vor allem auf ein sehr starkes operatives Ergebnis zurückzuführen, getragen von höheren Absatzmengen und einer stabilen Kostenstruktur. Witterungs- und Bewertungseffekte haben diesen Trend zusätzlich verstärkt.

Auf dieser Basis lässt sich in die Zukunft investieren: „Unsere hohen Investitionen sind nicht nur Absichtserklärung, sondern Realität und eine Absicherung für die Zukunft“, so Stefan Hadré, Finanzvorstand. „Wir schaffen heute die Infrastruktur, die eine sichere, bezahlbare und Energieversorgung, die CO2-Emissionen einspart, ermöglicht.“

Besonders deutlich zeigt sich der Transformationskurs beim Investitionsvolumen in Sachanlagen: Die Ausgaben für steuerungsrelevante Investitionen mit Transformationswirkung für die GASAG-Gruppe beliefen sich in 2025 auf 184 Millionen Euro und sind damit im Vergleich zum Vorjahr um 43 Prozent gestiegen. Von den Gesamtinvestitionen wurden 85 Prozent explizit für Infrastruktur mit Wirkung für den Klimaschutz ausgegeben. Der Schwerpunkt lag auf Wärmenetzen, klimaneutralen Versorgungslösungen, Netzinfrastruktur sowie dem Ausbau erneuerbarer Energien.

Vom Einfamilienhaus bis zum Stadtquartier – konkrete Lösungen für die kommunale Wärmeplanung

Die GASAG-Gruppe verfolgt einen klaren Ansatz: Jeder Standort braucht die passende Lösung. Ob Neubau oder Bestand, dicht bebautes Stadtquartier oder ländlicher Raum. Entscheidend ist die Kombination aus technischer Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Klimawirkung.

Bereits realisiert oder in Umsetzung sind unter anderem:

  • Wärmenetzlösungen für große Stadtquartiere wie das Wärmenetz Berlin-Mariendorf mit den Marienhöfen oder Das Neue Gartenfeld in Spandau,
  • Geothermie- und Hybridkonzepte für anspruchsvolle innerstädtische Standorte wie das Neubauquartier Paule Panke in Pankow oder ein Gewobag-Wohngebäude aus den 70er Jahren in der Winterfeldtstraße,
  • individuelle Energielösungen für private Haushalte – von Wärmepumpen und Photovoltaik bis hin zu intelligentem Energiemanagement,
  • sowie Wind-, PV- und Biomethanprojekte in Brandenburg.

„Unsere Projekte zeigen: Die Wärmewende funktioniert – technisch und zu wettbewerbsfähigen Preisen“, sagt Matthias Trunk, Vertriebsvorstand. „Dass wir damit erfolgreich sind, zeigt beispielsweise unser wachsendes Geschäft im Privatkundensegment. Wir sind der verlässliche Partner an der Seite der Menschen in der Hauptstadtregion.“ Er betont: „Unsere Stärke liegt darin, die Aufgaben aus der kommunalen Wärmeplanung in konkrete Maßnahmen zu übersetzen.“

Für die GASAG-Gruppe ist klar: Die Akzeptanz der Energie- und Wärmewende entscheidet sich im Alltag der Menschen. Deshalb setzt das Unternehmen auf transparente Lösungen, verlässliche Preise und sichtbare Projekte.

GASAG AG

Die GASAG AG ist mit ihren Tochterunternehmen ein führender Netzbetreiber, Energiedienstleister und -erzeuger mit dem Schwerpunkt in der Region Berlin-Brandenburg. Neben Gas- und Ökostromlieferung für hunderttausende Haushalts- und Gewerbekunden und immer mehr eigener Ökostromerzeugung bieten die Unternehmen der GASAG-Gruppe eine breite Palette von Energiedienstleistungen an – für Bauherren, Wohnungsunternehmen oder Einfamilienhausbesitzer. Der Anteil erneuerbarer Energielösungen und -tarifen wird zunehmend größer.

Die vor fast 180 Jahren gegründete GASAG ist Berlin Partner und übernimmt durch gezieltes Sponsoring für Sport, Kultur, Umwelt, Bildung und Wissenschaft gesellschaftliche Verantwortung.

Ihr Kontakt

GASAG-Pressesprecherin Ursula Luchner trägt ein blaues Sakko und lächelt in die Kamera

Ursula Luchner

Pressesprecherin GASAG-Gruppe