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Trotz steigender CO2-Abgabe: GASAG hält Preise in dieser Heizsaison stabil.

18.12.2023 Lesezeit: 1 min Archiv

Die Bundesregierung hat kurzfristig eine zusätzliche Anhebung des CO2-Preises ab 2024 beschlossen. Dieser steigt nun ab dem 1. Januar auf 45 Euro pro Tonne CO2. Regulär geplant war eine Anhebung von 30 auf 40 Euro pro Tonne CO2 zum Jahreswechsel. Trotz dieser unerwarteten Steigerung kann die GASAG den Gaspreis für ihre Kundinnen und Kunden in dieser Heizsaison stabil halten.

Seit dem 1. Dezember 2023 werden Kundinnen und Kunden der GASAG durch einen niedrigeren Gaspreis entlastet. Möglich ist das durch günstigere Beschaffungskosten. Durch sinkende Netzentgelte zum Jahreswechsel kann die Höhe dieses gesunkenen Gaspreises trotz Anhebung des CO2-Preises gehalten werden. „Wir verstehen uns als Energiepartner für unsere Kundinnen und Kunden. Dazu gehört, dass wir Risiken für diese im Blick haben, um ihnen eine langfristige Preissicherheit bieten zu können. Das ist uns gelungen“, freut sich GASAG-Vertriebsvorstand Matthias Trunk. GASAG hatte bereits zum 1. Mai erstmals in 2023 den Gaspreis gesenkt.

Der CO2-Preis macht seit 2021 einen Teil des Gaspreises aus. Mit der Bepreisung des klimaschädlichen Kohlendioxids sollen Investitionen in klimaschonende Technologien gefördert werden.

GASAG-Pressesprecherin Ursula Luchner trägt ein blaues Sakko und lächelt in die Kamera

Ursula Luchner

Pressesprecherin GASAG-Gruppe