Blick auf eine Landschaft mit Bäumen und Wiesen durch die sich ein Fluß schlängelt

HAVELLÄNDISCHE MALERKOLONIE.

Schwielowsee, um die durch Seen, den Flusslauf der Havel sowie Wälder und Wiesen geprägte Märkische Landschaft festzuhalten und ihrem Stil zu interpretieren: die Künstlerinnen und Künstler der Havelländischen Malerkolonie. Karl Hagemeister und Carl Schuch waren die Ersten, die Ende des 19. Jahrhunderts aus Berlin nach Ferch kamen. Manche lebten dauerhaft hier. Manche kamen nur zu Tagesausflügen oder längeren Aufenthalten. Alle einte der Wunsch, in der Natur zu arbeiten und zu studieren.

Der Förderverein Havelländische Malerkolonie e. V. hat sich zum Ziel gesetzt, das Schaffen der in ihrer Zeit teilweise international renommierten Künstlerinnen und Künstler zu bewahren und auszustellen. Im Jahr 2008 eröffnete der Verein im letzten erhaltenen Kossätenhaus in Ferch ein Museum, das Heimat für viele vorhandene und neu erworbene Werke ist.

Die EMB Energie Brandenburg ist ein wichtiger Partner des Vereins. Sie sorgt nicht nur dafür, dass sich Kunstinteressierte jedes Jahr an einer neuen Zusammenstellung von Arbeiten aus der Havelländischen Malerkolonie erfreuen können. Mit dem Verkauf des Kalenders finanziert der Förderverein wiederum seine Tätigkeit – unter anderem den Ankauf von Gemälden, um sie einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.