Nur Mut für 2024 – trotz schlechter Nachrichten.
Nicht aus dem Blick verlieren, was wir 2023 geschafft haben
Mit Sorge blicken viele von uns in die Zukunft. Verständlich angesichts der zunehmenden Krisen und der vielen schlechten Nachrichten, die uns täglich erreichen. Allerdings sollten wir dabei nicht den Blick für das verlieren, was wir schon geschafft haben. Noch vor einem Jahr herrschte große Verunsicherung, ob Deutschland gut durch den Winter kommen wird.
Die schlimmen Szenarien mit kalten Heizungen und Energiesperren für Unternehmen sind nicht eingetreten. Wir haben diese Krise gemeinsam ziemlich gut bewältigt, die Politik, die Versorgungsunternehmen und auch die Verbraucherinnen und Verbraucher mit dem Einsparen von Energie.
Für viele waren und sind das noch immer harte Zeiten, aber es gab keinerlei Ausfälle und auch die Kosten gingen nicht vollends durch die Decke. Allein in 2023 konnte GASAG inzwischen sogar zwei Mal die Preise senken. Wir befinden uns jetzt schon fast wieder auf dem Niveau, das wir vor dem russischen Angriff auf die Ukraine hatten.
Die Versorgung mit Gas ist stabil
In einer Umfrage der Verbraucherzentralen ist trotzdem fast die Hälfte aller Menschen hierzulande in Sorge um die Zukunft. 38 Prozent zweifeln sogar noch immer an der Sicherheit der Energieversorgung. Dafür gibt es aber keinen erkennbaren Grund. Die Versorgung mit Gas aus Norwegen und anderen Ländern ist stabil und die Gasspeicher sind randvoll.
Gleichzeitig wird mit Hochdruck an innovativen Konzepten mit Wasserstoff gearbeitet – zusammen mit Geothermie ein wichtiger Teil der Wärmestrategie für Berlin. Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien und weiteren Maßnahmen sollen die Treibhausgasemissionen schrittweise reduziert werden, um die energie- und klimapolitischen Ziele des Landes Berlin bis 2040 zu unterstützen.
Von den weltweiten Krisen und Entwicklungen sind wir natürlich nicht unabhängig. Wir sollten uns davon aber auch nicht entmutigen lassen, sondern mit Zuversicht in das neue Jahr 2024 gehen.